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Wir gratulieren Doris Werder zur Wahl in den Gemeinderat Rapperswil!

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen in Rapperswil

Café Politique zur Energiestrategie 2050

Für alle Familien! Der SP Köfferlimärit

Postition des Vorstandes zur Urabstimmung der SP Schweiz über die AHV Revision

Liebe Genossinnen und Genossen

 Ihr habt wahrscheinlich schon gehört, dass die SP dieser Tage eine Urabstimmung über die AHV Revision abhalten wird und euch möglicherweise auch schon eine Meinung dazu gebildet.

Worum geht es: In der Frühlingssession haben die eidgenössischen Räte nach langem Ringen die Rentenreform 2020 verabschiedet. In den Räten kam der Widerstand gegen die Vorlage vor allem von den rechten Parteien (SVP und FDP). Doch mittlerweile hat sich auch in der SP eine heftige Diskussion darüber entwickelt, ob die SP hinter dieser Vorlage stehen soll. Unter anderen streben vor allem westschweizer Kantonalsektionen, Frauenorganisationen und die Juso ein Referendum gegen die Revision an. Der Widerstand entzündet sich dabei vor allem an der Erhöhung des Frauenrentenalters von 64 auf 65. Deshalb hat die Delegiertenversammlung der SP Schweiz beschlossen, dazu eine Urabstimmung durchzuführen, bei der jedes SP-Mitglied mitbestimmen kann.

Wir haben die Vorlage im Vorstand diskutiert und möchten euch kurz unsere Position dazu darlegen.

Unserer Meinung nach sind die Einwände der Revisionsgegner zwar richtig und nachvollziehbar, für uns sind bei der Altersvorsoge 2020 aber die Vorteile gewichtiger als die Nachteile.

Gegen den erbitterten Widerstand aus Kreisen der SVP und FDP setzten sich die SP Sektionen im National- und Ständerat sowie unser Bundesrat Alain Berset über Jahre dafür ein, dass dieser politische Kompromiss zustande kommt. Bei der entscheidenden Wahl im Nationalrat votierte die SP-Sektion einstimmig dafür. Durch diesen Kompromiss konnte verhindert werden, dass die Ratsrechte die von ihr angestrebte Rentenerhöhung auf 67 durchsetzen konnte. Auch diverse Kürzungen, etwa bei den Witwen-, Waisen- und Kinderrenten, konnten so verhindert werden. Als einziges Manko verblieben die Erhöhung des Frauenrentenalters sowie die Senkung des Umwandlungssatzes. Dafür konnte die SP Historisches durchsetzen: Im Zuge der Revision soll zum ersten Mal seit Jahrzehnten die AHV erhöht werden. Eine Tatsache, die besonders den Ärmsten zugutekommen wird (gerade auch Frauen, die häufiger als Männer über keine 2. und 3. Säule verfügen, werden davon überdurchschnittlich profitieren).

Durch diesen Kompromiss wird die AHV gestärkt und finanziell gesichert aus der Revision hervorgehen. In der Gesamtbilanz überwiegen unserer Meinung nach die Vorteile. Entsprechend halten wir es für fahrlässig, den hart erfochtenen Sieg durch ein Referendum zu gefährden.

Wir möchten euch daher bitten, bei der Urabstimmung die Altervorsorge 2020 mit „Ja“ zu unterstützen.

Für den Vorstand

Martin Keller

Vizepräsident

Jahresprogramm 2017

Hauptversammlung 2017

Einladung zur HV vom 17. März

Einladung zum Café politique vom 10. Februar. Thema die Durchsetzungsinitiative

Abstimmungsparolen für die eidg. Abstimmungen vom 28. Februar

Die Mitglieder der SP Grossaffoltern - Rapperswil haben für die Abstimmungen folgende Parolen beschlossen:

 

Initiative „Für Ehe und Familie – Abschaffung der Heiratsstrafe": Nein

Durchsetzungsinitiative: Nein

Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln!»: Ja

Referendum Sanierung des Gotthard-Strassentunnel: Nein

Café politique 28. Mai

Einladung zur Hauptversammlung vom Mittwoch 18. März

Das Jahresprogramm 2015

Gemeinderatswahlen in Grossaffoltern

Wir gratulieren Priska Boss und Barbara Moser zur Wahl in den Gemeinderat und danken allen Kandidierenden für ihren grossen Einsatz.

Unsere Kandidierenden für die Gemeinderatswahlen in Grossaffoltern

Von links nach rechts: Martin Keller, Barbara Moser, Nicole Gulden, Priska Boss

Abstimmungsanlass vom 13. November

Die SP mit dem Velo unterwegs in Grossaffoltern

Abstimmungsparolen

Die Mitglieder der SP Grossaffoltern - Rapperswil haben folgende Parolen für die Abstimmungen vom 28. September gefasst:

 

Nein zur Volksinitiative "Schluss mit der MwST-Diskriminierung des Gastgewerbes"

Ja zur Volksinitiative "Für eine öffentliche Krankenkasse"

Öffentliche Sektionsversammlung in Ammerzwil

Unsere Anlässe im Mai:

Wir danken Dominik Häusermann für seinen Einsatz in den Grossratswahlen

Jahresbericht des Präsidenten

Abstimmungsparolen der SP Grossaffoltern - Rapperswil

Die Mitglieder der SP Grossaffoltern - Rapperswil haben an ihrer Sektionsversammlung vom 4. Februar folgende Abstimmungsparole  für die eidgenössischen Abstimmungen vom 9. Februar gefasst:

Ja zum Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastrutktur FABI

Nein zur Volksinitiative "Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache - Entlastung der Krankenversicherung durch Streichung der Kosten des Schwangerschaftsabbruchs aus der obligatorischen Grundversicherung"

Nein zur Volksinitiative "Gegen Masseneinwanderung"

Die SP Grossaffoltern - Rapperswil lädt ein zur öffentlichen Sektionsversammlung

Gemeinderatswahlen in Rapperswil

Wir gratulieren Heike Greminger zur erfolgreichen Wiederwahl und möchten allen Kandidaten für ihren Einsatz danken. Ihnen ist es zu verdanken, dass die SP als einzige Partei in Rapperswil ihren Wähleranteil vergrössern konnte.

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahlen in Rapperswil

Interview mit der Gemeinderätin Heike Greminger die sich der Wiederwahl auf der SP Liste stellt.

Persönliches, Werdegang:

 

1. „Heike Greminger“ ist ja nicht unbedingt ein typischer Ruppoldsrieder Name. Wie kamst du nach Ruppoldsried? Seit wann lebst du dort? Wie gefällt es dir in Ruppoldsried?

 

Geboren und aufgewachsen bin ich in Horgen am Zürichsee. Dort habe ich mit meinem Mann dann auch noch einige Zeit gelebt und gearbeitet. Als er mit seiner Ausbildung fertig war, trat er seine erste Stelle in Bern an, und wir haben per Zeitungsinserat eine Wohnung im Umkreis von Bern gesucht. Na ja, und da gefiel uns die in Ruppoldsried am besten. Unterdessen leben wir seit über 20 Jahren hier, und ich fühle mich sehr wohl als Städterin in dieser ländlichen Gegend.

 

Gemeindepräsidentin:

 

2. Du warst Gemeindepräsidentin von Ruppoldsried seit 2009. Wenn du auf dein Amt zurückblickst, was gefiel dir am besten, worin bestanden die grössten Belastungen?

 

Ich konnte bei Amtsantritt eine interessante Aufgabe übernehmen: die Fusion von Ruppoldsried. Diese Herausforderung hat mich sehr gereizt und ich habe dadurch viele interessante Menschen kennengelernt. Gerade mein erstes Amtsjahr war enorm anstrengend: unzählige Sitzungen und ein grosser Zeitaufwand. Da blieb nicht viel Zeit für die Familie und meine persönlichen Bedürfnisse. Gegen Ende meiner Amtszeit wurde das deutlich besser, und es war für mich eine grosse Befriedung, meine Aufgabe erfüllt zu haben.

 

3. Die Energiewende, der Ausstieg aus der Atomenergie, ist seit langem ein wichtiges Thema. Wie hast du dies als Gemeindepräsidentin von Ruppoldsried erlebt?

 

Wenn ich ehrlich bin, war das auf Gemeindebene bei uns kein grosses Thema. Allerdings hat unser Stromanbieter, die Elektra Vertriebs AG in Jegenstorf , schon vor über vier Jahren den Gemeinden in ihrem Gebiet das Konzept einer Energieregion vorgestellt. Das hat mich damals sehr beindruckt und wir haben das mit unterstützt. Heute ist es schön zu sehen, wie viele Fotovoltaik-Anlagen die Elektra schon realisieren konnte. Nur so findet ein Umdenken statt!

 

Fusion:

 

4. Unter deiner Präsidentschaft kam es zur Fusion zwischen Ruppoldsried und Rapperswil. Welches waren die wichtigsten Gründe für dieses sicher schwierige Unterfangen?

 

Als schwierig habe ich dieses Unterfangen nicht empfunden. Bei meinem Amtsantritt hatten die Stimmberechtigten schon entschieden, dass Ruppoldsried fusionieren soll. Der damalige Gemeinderat konnte gut aufzeigen, dass unsere kleine und finanzschwache Gemeinde den zukünftigen finanziellen Herausforderungen nicht gewachsen sein wird. Es gab nur zwei Wege: Steuererhöhung oder Fusion. Und da war der Weg klar. Klar war damals allerdings noch nicht, mit wem fusioniert werden sollte. Zur Diskussion stand ja Messen/SO und Rapperswil/BE. Das gab viele Emotionen, die ich in meinem ersten Amtsjahr auffangen musste. Zusammen mit meinen RatskollegInnen haben wir einige Informationsveranstaltungen organisiert, alle Fakten zusammengetragen und die Bevölkerung detailliert informiert. So konnte jede und jeder seinen Entscheid fällen. Diese Gemeindeversammlung im November 2009 werde ich nie vergessen: über 100 Stimmberechtigte, jeder verfügbare Stuhl besetzt, keine Wortmeldungen mehr in der Diskussionsrunde und ein klarer demokratischer Entscheid für Rapperswil/BE!

 

5. Die Bevölkerung von Ruppoldsried hat der Fusion mit Rapperswil 2011 zugestimmt. Trotzdem die Frage: Gab es Opposition gegen diesen Entscheid und warum?

 

Nein, es gab 2011 keine Opposition gegen diesen Entscheid. Alle waren zufrieden mit den Fusionsabklärungen und den mit Rapperswil erarbeiteten Fusionsgrundlagen.

 

6. Blickt man als Aussenstehender auf das erste Jahr der fusionierten Gemeinde zurück, so fallen einem vor allem zwei grosse Ereignisse auf: Die Brandkatastrophe vom 21. März 2013 und die Schliessung der Dorfschule vor den Sommerferien dieses Jahres. Wie hast du bei diesen beiden Ereignissen die Zusammenarbeit mit Rapperswil erlebt und wie hast du das erste Jahr nach der Fusion im generellen erlebt?

 

Das erste Jahr nach der Fusion habe ich als ruhig erlebt, das heisst, bei der Umsetzung sind keine grossen Schwierigkeiten aufgetaucht. Alles war gut vorbereitet, und so habe ich auch die Zusammenarbeit mit Rapperswil bei der grossen Brandkatastrophe als absolut perfekt erlebt. Die Schliessung unserer Dorfschule im Rahmen der Fusion war allen immer klar und wurde so auch kommuniziert. Die Integration unserer Primar-SchülerInnen in Rapperswil klappte daher wie selbstverständlich. Allerdings tat es mir am Abschlussfest im Sommer dann doch weh, die Schule definitiv zu schliessen!

 

7. Worauf sollte man sich in der Gemeindepolitik konzentrieren, damit die Fusion weiterhin ein Erfolg bleibt?

 

In meinen Augen ist und bleibt die Fusion ein Erfolg. Viele BürgerInnen haben sich bei mir bedankt, dass die Fusion so gut geklappt hat, und mir bestätigt, dass sie sich in der neuen Gemeinde sehr wohl fühlen. Mir ist allerdings, bei meiner nun bald einjährigen Tätigkeit als Gemeinderätin von Rapperswil, aufgefallen, dass die elf Dörfer nicht wirklich zu einer starken Gemeinde zusammengewachsen sind. Vielmehr empfinde ich, dass jedes Dorf, unter dem Dach Gemeinde Rapperswil, sich selber "pflegt". Grundsätzlich ist das ja nicht falsch, aber durch regelmässige Begegnungsanlässe, veranstaltet durch den Gemeinderat, kann noch einiges zur Stärkung unserer Gemeinde getan werden.

 

8. Wie hast du dich im Rapperswiler Gemeinderat eingelebt?

 

Ich bin anfangs Jahr freundlich aufgenommen worden. Die meisten der Gemeinderatsmitglieder kannte ich ja schon von den Fusionsverhandlungen her. Ich habe mich also sehr schnell in diesem Gremium zuhause gefühlt, empfinde die Zusammenarbeit als angenehm und die Sachgeschäfte als sehr spannend. Unterdessen haben sich meine RatskollegInnen wohl auch an mein Temperament gewöhnt (¨-¨) und nehmen meine Inputs wahr.

 

Bildungsdepartement:

 

9. Du warst in Ruppoldsried Vorsitzende des Bildungsdepartements und bist nun seit einem Jahr Mitglied der Primarschulkommission Rapperswil. Was gefällt dir an diesem Amt, was interessiert dich, welche Ziele strebst du an?

 

Na ja, eigentlich hatte ich nach 10 Jahren Schulkommission, 8 davon als Präsidentin, genug von Schulkommission. Doch es war für mich gut zu hören, was da so in Rapperswil läuft. Wichtig war mir aber vor allem, mich einbringen zu können, als es um die Integration unserer SchülerInnen ging. Und das ist mir gelungen. Das Bildungsdepartement ist für mich eine Herzensangelegenheit! Mein grösstes Bestreben lag und liegt für mich darin, den SchülerInnen, ihren Eltern und den Lehrkräften ein optimales Umfeld zu ermöglichen, damit der gemeinsame Bildungsauftrag gelingt. Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich bei meiner Wahl Ende Oktober, wieder dieses Departement anstrebe. Ich bringe viel Erfahrung im Bildungswesen mit und möchte diese auch für Rapperswil einbringen und umsetzen können.

 

Wahlen, SP:

 

10. Die SP Rapperswil wurde zwar von einem Ruppoldsrieder, Alexander Bolliger, gegründet. Trotzdem ist es nicht selbstverständlich, dass du auf der Liste dieser Partei als Parteilose kandidierst. Die Frage sei daher erlaubt: Was verbindet dich mit der sozialdemokratischen Partei?

 

Die Frage ist erlaubt! Ich denke und handle sozial und demokratisch!! Ich setze mich für alle ein, nehme dabei aber jeden Einzelnen mit seinen Problemen und Bedürfnissen wahr. Bei all meinen bisherigen politischen Tätigkeiten war es nicht nötig, parteipolitisch tätig zu sein. Deshalb bin ich parteilos auf der SP Liste. Aber ich fühle mich auf dieser Liste mehr als wohl und werde mich voll für die SP-Sektion Rapperswil/Grossaffoltern engagieren.

 

Wir danken dir für dieses Interview und wünschen dir viel Erfolg bei den kommenden Gemeinderatswahlen.

 

Auch euch vielen Dank fürs Interview. Es hat mir grossen Spass gemacht, eure Fragen zu beantworten, und ich freue mich sehr auf die Wahlen, die dann auch euer Erfolg sein sollen.

 


Das Interview führten Bernhard Siegenthaler und Martin Keller.

Abstimmungsparolen

Die SP Grossaffoltern - Rapperswil hat an ihrer Mitgliederversammlung vom 5. September folgende Abstimmungsparolen für die eidgenössischen Vorlagen vom 22. September gefasst::

 

GSOA - Initiative, Aufhebung der Wehrplicht: Stimmfreigabe

 

Revision des Epidemiengesetzes: Ja

 

Liberalisierung der Öffnungszeiten von Tankstellenshops: Nein

Ballonflugwettbewerb

Wir gratulieren der Gewinnerin unseres 1. Mai Ballonflugwettbewerbs Petra L.

Sie erhält von uns den Hauptpreis: zwei Kinogutscheine.

Sektionsversammlung vom 23. Mai

1. Mai

Am 1. Mai gingen auch wir auf die Strasse und waren in unseren beiden Gemeinden mit Ständen aktiv. Anschliessend traf man sich in Rapperswil zu einem gemütlichen Grillieren.

Hauptversammlung vom 21. März in Ruppoldsried

Am 21. März fand in Ruppoldsried die Hauptversammlung der SP Grossaffoltern - Rapperswil statt.

Die Traktanden waren die folgenden:

 1. Begrüssung / Appell

2. Genehmigung Protokoll HV 15. März 2012

3. Mutationen

4. Wahlen: Vizepräsident Martin Keller, Sekretär Adrian Boss, Beisitzer Hans Wüthrich, Rechnungsrevisor Ernst Schneider

5. Jahresrechnung 2012, Revisionsbericht

6. Vorstellen der Partei in Kombination mit Jahresbericht des Präsidenten.

7. Berichte der Gemeinderätinnen und -räte von Grossaffoltern und Rapperswil.

8. Vorstellen von Ruppoldsried (Heike Greminger, ehemalige Gemeindepräsidentin)

9. Juso-initiative: Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln (Corinne Fankhauser)

 

Das Protokoll und die Jahresrechnung wurden gutgeheisen.

Bei den Wahlen wurden alle Bisherigen bestätigt.

Hauptversammlung am 21. März in Ruppoldsried

Sektionsversammlung mit Nationalrat Corrado Pardini

Am 5. Februar, im Anschluss an ihre Sektionsversammlung in der Lätti, veranstaltete die SP Grossaffoltern – Rapperswil einen öffentlichen Anlass zu zwei Abstimmungsvorlagen vom 3. März. Über die Abzockerinitiative referierte der Lysser SP Nationalrat Corrado Pardini, über „Bern erneuerbar“ Grossrat Urs Muntwyler (Grüne). Im Anschluss zu den beiden Referaten kam es zu lebhaften Diskussionen mit den rund 40 Parteimitgliedern und Gästen. Der Veranstaltungsort in der Lätti wurde gewählt, weil die SP Grossaffoltern – Rapperswil ihre Präsenz besser auf die ganzen Gemeindegebiete verteilen will. So wird die Hauptversammlung im März voraussichtlich in Ruppoldsried stattfinden.

Anlass vom 5. Februar

Die SP Grossaffoltern-Rapperswil tritt dem Verein Mühleberg Ver-fahren bei.

An der gestrigen Sektionsversammlung sprachen sich die anwesenden Sektionsmitglieder einstimmig für einen Beitritt der Sektion in den Verein "Komitee Mühleberg-Ver-fahren" aus. www.muehleberg-ver-fahren.ch/index.php